Meine geile Urlaubsbekanntschaft Jule

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Ich brauchte wieder ein paar Tage Ruhe zum arbeiten und mietete wieder den Bungalow in der Eifel. Noch vor dem Einchecken kaufte ich in dem mir bekannten Supermarkt ein. An der Fleischtheke suchte ich nach etwas Brauchbarem, als mich die Freundliche erkannte.
„Heute Alleine?“ fragte sie, „was kann ich für Sie tuen?“
„Ja, meine Tochter und Anhang sind in der Uni und ich brauche ein paar ruhige Tage zum arbeiten.“ Erklärte ich kurz
„Ach, sie habe ein Haus hier? Wo denn?“
„Nur gemietet, im Ferienpark.“
„Ja, die Häuschen liegen ruhig und abgeschieden. Ich habe Nackensteak und frische Bratwurst im Angebot.“
„Bratwurst ist gut, ich dachte an Rumpsteak oder ein T-Bone, was für Männer halt.“
„Das ist leider schon aus heute, kommt aber Morgen wieder rein, da kann ich ihnen was zurücklegen.“
„Schade, ich wollte heute alles für das Wochenende einkaufen.“
„Ich kann es ihnen aber auch morgen Nachmittag vorbeibringen, das liegt auf meinem Weg, welche Hausnummer haben Sie denn?“
Ich war etwas überrascht von diesem Angebot und sagte nur „Haus 69“
„Prima, ich suche Ihnen war schönes heraus, einmal Rumpsteak einmal T-Bone, zum Sonderpreis von 19,90€ für alles, inklusive der Bratwurst.“
Wow, dachte ich, die hat es aber drauf, und da mir das Angebot gefiel sagte ich zu. Die freundliche packte 2 Bratwürste ein, Tippte auf der Waage den Preis ein und gab mir das kleine Fleischpaket mit den Worten „Ich komme dann Morgen kurz nach 4 zu Ihnen. Vielen Dank für Ihren Einkauf und beehren Sie uns bald wieder.“
Auf dem Bon stand ‚Fleisch und Wurst 19,90€‘

Und tatsächlich, am nächsten Tag, nachmittags klingelte es an der Tür und davor stand meine Freundliche mit einem großen Fleischpaket in der Hand. Mein Angebot einen Kaffee mit mir zu trinken nahm sie gerne an und während ich mich um den Kaffee kümmerte legte die Freundliche ab. Was unter der dicken Jacke hervorkam verschlug mir erst einmal die Sprache. Eine sehr attraktive Frau in figurbetonter Kleidung, schlanker Talje und wohlgeformten runden Brüsten stand vor mir.
„Ich bin übrigens Jule, eigentlich Juliana aber Jule gefällt mir besser.“ Stellte Sie sich vor. „Rob, eigentlich Robert.“ Antwortete ich und reichte Ihr eine Tasse Kaffee.
Wir setzten uns an den Tisch und sie schob das Paket mit dem Fleisch in meine Richtung.
„Ich habe uns was schönes ausgesucht. Möchtest Du heute T-Bone oder lieber Rumpsteak?“ fragte Jule wieder mit einem freundlichen Lächeln.
„Ich denke ich nehme T-Bone, dazu hab ich kidneys und Mais, aber wieso UNS?“ fragte ich, nicht abgeneigt mein Essen zusammen mit dieser Frau einzunehmen.
Jule hatte wieder ihr gewinnendes Lächeln und meinte“ Ich dachte dir ist etwas Gesellschaft beim Essen ganz recht und ich bin auch alleine. Wenn du möchtest kochen wir zusammen?“
„Ja gerne, lädst Du dich oft so zum Essen ein?“
„Nur bei besonderen Menschen. Ich kümmer mich um die Steak,s du kannst den Rest machen.“
„Eigentlich ist Fleisch meine…“
„Lass dass heute mal die Fachfrau machen, wenn es nicht passt kannst Du Morgen das Rumpsteak machen. Ich muss jetzt noch mal kurz an mein Auto.“ Und ohne eine Antwort abzuwarten warf sich Jule ihre Jacke über und ging zum Ausgang.
Kurze Zeit später kam sie wieder mit einer großen Sporttaschen zurück, die sie auf dem Tisch auspackte. Es kam mir vor wie bei Marry Poppins, Pfanne, Brett, Messer, Pfeffer und Salzmühle. Dann öffnete Sie das mitgebrachte Paket und legte zwei vorbildliche T-Bone Steaks auf das Brett. „Pack den Rest in den Kühlschrank.“ Und reichte mit das restliche Fleischpaket. Ich wog es in der Hand und fragte „Das ist doch mehr als ein Rumpsteak?“
„Nur Reste, die nicht verkauft wurden, Sonderpreis.“ Antwortete Jule und drehte sich zum Herd. „Was hast du zu trinken dazu?“
„Ich habe ein Eifeler Kellerbier.“ Sagte ich stolz, in der Hoffnung ihre Gourmetansprüche damit zu befriedigen. „OK, das passt dazu. Zum Rumpsteak habe ich ein Roten vom Schloß, aber wolltest Du nicht einen Salat machen?“
Ohne weitere Fragen begann ich mit meinem Mais-k**ney Salat zum Steak. Hier ließ mir Jule freie Hand während sie die mitgebrachte geschmiedete Pfanne anheizte. Ein Schuß Öl aus der Zaubertasche und schon lagen die Steaks zischend in der Pfanne.
„Du lebst mit deine Tochter alleine?“ fragte Jule nebenbei, „was hällst du jetzt von einem Schluck Bier?“
„Ja klar,“ befleißigte ich mich zu sagen und holte eine gekühlte Flasche aus dem Kühlschrank. Ich teilte den Inhalt auf zwei Gläser auf auf und reicht Jule das Glas. „Eigentlich Alleine, meine Tochter studiert und kommt nur gelegentlich am Wochenende.“
„Geschieden?“ dabei wendete sie die Steaks. „Ist der Salat fertig? Tisch gedeckt?“
„Salat? Gleich fertig nur noch würzen.“ Antwortete ich rasch und holte die Teller sowie Besteck aus den Schränken.
„Nein, Wittwer.“ Erklärte ich, während ich den Tisch deckte.
„Oh, das tut mir Leid, Entschuldige dass ich so neugierig bin. Ich lebe übrigens alleine. So, fertig, Bitte zu Tisch!“ Sie drehte das Gas ab und stellte die Pfanne in den geheizten Backofen. Griff ihr Glas Bier, prostete mir zu und trank es in einem Zug aus. Danach kam sie auf mich zu, gab mir einen Kuss und sagte „Danke für die Einladung.“
Diese Frau hatte eine charmante Art, da konnte ich nicht gegen an. Aber welcher Mann lässt sich nicht gerne so charmant überfallen.
Nach etwa 10 Min holte Jule aus dem Ofen und stellte die Pfanne auf den Tisch. Sie legte mir das erste Stück auf den Teller und erwartungsvoll schnitt ich es an. Saftig und butterzart und genau so schmeckte es auch.
„Mal ehrlich jetzt, das ist doch kein Fleisch aus dem Supermarkt.“ Sagte ich kauend.
„Doch wir verkaufen das schon, es kommt vom Hof meines Vater, Charolais Rind. Ich kann dann für besondere Kunden ein Stück zurücklegen.“ Erklärte Jule „aber mit der Pfanne hier hättest Du es kaputt gemacht.“ Sie prostet mir nochmals zu. „Dein Salat passt ganz hervorragend dazu.“
„Danke. Und wie komme ich zu der Ehre ein besondere Kunde zu sein, Ich hab doch erst zwei mal bei Euch eingekauft.“
Jule errötete leicht. „Das, mein lieber Robert, liegt an deiner freundlichen Ansprache und Geduld und außerdem, ich gestehe, an gewissen herausragenden körperlichen Merkmalen, die ich sehr attraktiv finden.“ Jule schaute jetzt auf ihren Teller und schnitt umständlich ein Stück aus der Lenden Seite des Steak. Und steckte es genüsslich in den Mund. Sie schaute mich kauend und grinsend an.
Ich war erst einmal sprachlos über diese zweideutige eindeutige Aussage, fing mich aber schnell und sagte „Auch mir ist die ‚Freundliche‘ an der Fleischtheke aufgefallen, jedoch hatte ich heute erst deine körperlichen Vorzüge zu sehen und ich gestehe das ich dich auch sehr reizvoll finde.“ Ich nahm mein Glas und prostet Jule zu. „Danke für das Essen und auf den weiteren Abend.“ Wir tranken aus und ich füllte die Gläser nochmal auf. „Wenn wir noch ein Glas trinken kannst du nicht mehr Auto fahren, ich habe aber noch zwei Zimmer zur Auswahl und ich lade dich zum Frühstück ein.“
„Danke, nehme ich gerne an, aber ich brauche kein extra Zimmer. Ich will mit dir ficken heute Nacht und Morgen. Ich will den dicken Schwanz in mir haben, den ich in deiner Hose vermute, ihn anblasen, abreiten und wieder hoch bringen damit du mich ganz langsam ficken kannst. So und jetzt bin ich nass!“
„Wow, das hat mir noch keine Frau gesagt!“
„Ich liebe den dirty-talk und jetzt bekommst du einen kleinen Vorgeschmack.“ Jule stand vom Tisch auf, öffnete die enge Jeans, drehte sich um und schob die Hose zu den Füßen. Dabei streckte sie die Beine durch und mir ihren geilen Hintern entgegen. Sie trug einen schwarzen spitzen Slip und halterlose schwarze Nylons. Nachdem sie aus der Hose gestiegen war schaute sie mich wieder an, griff zum Saum des schwarzen Top und zog es aus. Der passende BH hielt ihre großen Titten in Form und rundeten das Kunstwerk Frau ab.
Jules Blick ruhte auf der Beule in meiner Jogginghose und eine auffordernde Kopfbewegung ließ mich tätig werden und meine Hose ebenfalls abzustreifen.
„Entspreche ich deinen Erwartungen?“ fragte ich provokativ.
Jule leckte sich mit der Zungenspitze über die roten Lippen und nickte nur.
„Dann lass und fertig essen, dann vernasche ich zum Nachtisch deine saftige Pflaume.“
„Ja, die ist gerade sehr saftig geworden.“
„So saftig wie dein köstliches Fleisch?“
„Noch viel viel mehr, ich bin froh dass die Stühle abwaschbar sind“
Wir genossen beide noch das restliche Fleisch, immer wieder von Gesten und Worten begleitet die unsere Geilheit weiter anheizte.
Endlich hatte auch Jule das letzte Stück gegessen und fasste mich an der Hand. „Komm zum Sofa.“
„Langsam meine geile Köchin, erst den Tisch abräumen“ dabei öffnet ich die Spülmaschine und räumte Teller, Besteck und Gläser ein, als ich ein Hand zwischen meinen Beinen spürte die von hinten nach meinem Schwanz griff. Ich hielt inne und ließ die Hand ihre geile Arbeit verrichten. Ich drehte mich um. Jule hatte inzwischen den Slip ausgezogen, so konnte ich erstmals ihr haariges Dreieck sehen. Ich legte meine Hand darauf und Jule stellte sich sofort breitbeinig und einladend hin. Sehr zu meiner Freude fühlte ich dann sauber rasierte Schamlippen und beim Druck meiner Finger öffneten sich Schleusen, ihre aufgestaute Geilheit überschwemmte meine Hand und tropfte auf den Boden.
„Bist du in eine Kiesgrube groß geworden oder warum bist du so nass?“ flüsterte ich und steckte zwei Finger in ihr heißes Loch. Jule stöhnte und ließ sich in meine Hand fallen. Dabei rutschten meine Finger noch tiefer in ihre Fotze. Ein leichter Druck und ein paar schnelle Bewegungen meiner Hand ließen sie zum nassen Orgasmus kommen. Jules sackte zusammen und ich fing sie gerade noch auf.
Ich trug das Fliegengewicht von einer Frau zum Sofa. Auf dem kurzen Stück erholte sich Jule wieder presste Ihre Lippen auf meine und ihre Zunge tief in meinen Mund.
„Wenn dein Schwanz mich genau so gut zum Orgasmus bringt wie deine Finger dann ist das ein perfekter Abend.“
„Du hast meine Zunge noch nicht gespürt“, Ich gab Jule einen sanften Schubs und sie ließ sich auf das Sofa fallen und öffnet sofort ihre Beine.
„So finde ich das richtig. Mach deine Fotze schön weit auf damit ich dich tief lecken kann.“
„Oh Ja, du geiler Lecker steck mir deine Zunge in meine Fotze, saug mich aus, fick mich zum nächsten Orgasmus.“
Ich legte meine Hand auf ihr Schambein und spreizte mit den Fingern ihre geschwollen Schamlippen. Wie aus dem Gefängnis befreit sprangen ihre langen inneren Lippen hervor. Und der Kitzler streckte das Köpfchen aus dem versteck. Ein flinker Zungenschlag darauf und Jule stieß ein spitzen schrei aus. Ich ließ meine Zunge jetzt durch die Spalte gleiten und kostete ihren bittersüßen Geilsaft. Nach dem ersten Zungenschlag ließ ich meine Zunge Tango mit dem Lustknubbel tanzen und führte dazwischen immer wieder einen langsamen Zug mir der Zunge durch die spalte aus. Jule klopfte mit den Händen auf das Sofa und wand sich hin und her. Ihre beine legte sie auf meine schultern und trommelte mit den fersen dass ich aufhören solle.
„Oh du geiles Leckschwein hast mich drei mal zum Orgasmus gebracht. Jetzt must du darunter leiden. Du sollst betteln dass du abspritzen darfst!“
Jule richtete sich auf und griff fest nach meinem Schwanz, zog mich zu sich und stülpe ihren Mund darüber. Sofort begann sie zu saugen, als wollte sie Honig durch einen Strohhalm ziehen. Aufgeladen durch unsere bisherigen Geilheiten war ich kurz vorm Schuss, gab aber Jule keine Warnung, Als sie dann meine Eier massierte spritze ich tief in ihren Rachen.


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